Wissenschaftliche Studien haben eine wichtige Funktion im Gesundheitswesen: Sie sollen Aufschluss geben über Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Therapieverfahren. Wie finden die neuen Therapien aber den Weg in die Praxis? Wie können Therapeuten die neuen Technologien in ihren Alltag integrieren? Für das bestmögliche Resultat scheint ein wechselwirkender Prozess zwischen Wissenschaft und Praxis erforderlich.

Im Sinne der Evidenz-basierten Therapie fördert Dividat die regelmässige kritische Überprüfung unserer Programme durch unabhängige Forschung. Gerne möchten wir Sie mit diesem Newsletter auf dem Laufenden halten.

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Im Alter wird die Skelettmuskulatur schwächer und kleiner. Sie wird aber schneller schwächer, als dass sie kleiner wird. Schwächere Muskulatur stellt ein konkretes Risiko für körperliche Beeinträchtigungen und erhöhte Sterblichkeit dar. Es scheint demnach, dass der Muskelkraft - im Vergleich zur Muskelmasse - mehr Beachtung geschenkt werden muss:

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Am Institut für Bewegungswissenschaften der ETH Zürich wird schon seit längerer Zeit die Rolle des Gehirns beim kognitiv-motorischen Training erforscht. Die aktuellsten Studien und weitere Informationen finden Sie in folgendem Newsletter:

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"In Africa, it is said that when an old man dies, a library disappears. This reminds us of the vital role older persons play as intermediaries between the past, the present and the future; of the veritable lifeline they provide in society. Without the knowledge and wisdom of the old, the young would never know where they come from or where they belong. But in order for the old to have a shared language with the young, they must have the opportunity to continue learning throughout life." - Kofi Annan, 1999

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“Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen.” Ganz im Sinne des irischen Dramatikers George Bernhard Shaw wollen wir uns spielend durchs Alter bewegen.

Hier einige Gedanken dazu: